Am 11. November 2025 hat die Hebräische Universität Jerusalem in Zusammenarbeit mit der deutschen Max-Planck-Gesellschaft das Internationale Zentrum für Demokratie, Sicherheit und Menschenrechte ins Leben gerufen.
Das Zentrum, das innerhalb des Minerva-Zentrums für Menschenrechte an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät angesiedelt ist, ist das einzige Max-Planck-Zentrum in Israel und wird mit einem Fünfjahres-Budget von fünf Millionen Euro interdisziplinäre Doktoranden- und Postdoktoranden-Programme unterstützen.
Unter der gemeinsamen Leitung von Prof. Barak Medina und Prof. Ralf Poscher wird es die Forschung zur Vereinbarkeit von Sicherheitsbedürfnissen mit demokratischen Prinzipien und Menschenrechten vorantreiben und damit die Position der Hebräischen Universität als weltweit führende Einrichtung in der Rechts- und Sozialwissenschaft stärken.
Das Zentrum, das einzige Max-Planck-Zentrum in Israel und Teil eines globalen Netzwerks von 19 Zentren, wird innerhalb der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der HUJI und des Minerva-Zentrums für Menschenrechte tätig sein. Mit einem Budget von fünf Millionen Euro über fünf Jahre wird es interdisziplinäre Doktoranden- und Postdoktorandenforschung unterstützen, die darauf abzielt, Demokratie und Menschenrechte in Zeiten globaler Unsicherheit zu stärken.
Prof. Barak Medina und Prof. Ralf Poscher werden das Zentrum leiten.
Bildnachweis: David Salem








