Die Hebräische Universität Jerusalem ist stolz darauf, ihre Teilnahme an RobustifAI bekannt zu geben, einem bahnbrechenden Forschungskonsortium im Rahmen von Horizon Europe, das sich der Stärkung der Zuverlässigkeit und Robustheit von Technologien der generativen künstlichen Intelligenz (GenAI) widmet. Das Projekt wurde offiziell am 1. Juni 2025 mit einem Gesamtbudget von 9,3 Millionen Euro und einer geplanten Laufzeit von 36 Monaten gestartet.
Unter der Leitung einer vielfältigen internationalen Koalition aus akademischen Einrichtungen, Forschungsorganisationen, KMUs und Branchenführern hat sich RobustifAI zum Ziel gesetzt, eine strenge, menschenzentrierte Methodik für die Entwicklung und den Einsatz vertrauenswürdiger GenAI-Systeme zu entwickeln. Diese Bemühungen konzentrieren sich insbesondere auf die Integration neuronaler und symbolischer Methoden in menschliche cyber-physische Systeme (HCPS) – komplexe Systeme, die rechnergestützte Prozesse mit realen menschlichen und umweltbezogenen Interaktionen verbinden.
Wegweisende Forschung im Bereich menschenzentrierter KI
Professor Guy Katz von der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Hebräischen Universität wird die Bemühungen der Universität im Konsortium leiten. Seine Expertise in den Bereichen Verifizierung und formale Methoden ist von zentraler Bedeutung für das Ziel von RobustifAI, die technischen, betrieblichen und nutzerzentrierten Schwachstellen in Grundlagenmodellen zu beheben.








